Teil 1: Schützt ein körperlich aktiver Lebensstil vor Krebs?

Krebs zählt neben den Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems zu den häufigsten Todesursachen in den westlichen Industrienationen. In Deutschland erkranken jedes Jahr rund 400.000 Menschen neu an Krebs. Im gleichen Zeitraum sterben rund 200.000 Patienten mit einer entsprechenden Diagnose. Neben genetischen Ursachen besteht mittlerweile kein Zweifel mehr, dass auch sogenannte „Lebensstilfaktoren“ wesentlich darüber entscheiden, ob das Risiko an einer bestimmten Krebsform zu erkranken steigt oder sinkt.

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Teil 2: Sport und körperliches Training mit Krebspatienten

Es ist noch nicht allzu lange her, da lautete die eindeutige medizinische Empfehlung: „Krebspatienten müssten sich aufgrund der intensiven medizinischen Therapie schonen. Bewegung oder gar körperliches Training schade während oder auch direkt nach der Krebsbehandlung.“ Auch wenn diese „Empfehlung“ heutzutage immer noch viel zu häufig gegeben wird, hat mittlerweile ein deutliches Umdenken auf diesem Gebiet stattgefunden. Denn aus wissenschaftlicher Perspektive muss letztendlich nahezu der Umkehrschluss empfohlen werden: Moderates Training ist für Krebspatienten überlebenswichtig.

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Autor

Dr. Joachim Wiskemann / Sportwissenschaftler (M.A.) und Sportpsychologe (asp)
Sektion Sport und Krebs
Abteilung Präventive Onkologie (G110)

Nationales Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 460

69120 Heidelberg

Telefon: 06221 56-5904
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