Stadien des Athenlaufprojektes

Diese gerade beschrieben Ansätze sind im Rahmen der Vorbereitungen zum Athenlauf entstanden.
Das Projekt hat nun folgende Entwicklungsstadien bis jetzt im Zentrum eines Jahres durchschritten:

Stadium 1: Die rein sportliche Herausforderung des 2.200 km langen Laufes Heilbronn - Karlsruhe - Straßburg - Bologna - Athen.

Stadium 2: Die sportliche Herausforderung gepaart mit der Darstellung der universellen Symbolkraft und der notwendigen Stärkung der Attribute wie Ausdauer, Beharrlichkeit und Willenskraft, die für die Weiterentwicklung der Bereiche Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung und Gesundheit unbedingt notwendig sind.

Stadium 3: Die Entwicklung der parallel zum ursprünglichen Lauf Heilbronn - Karlsruhe - Straßburg stattfindende e-Wissensstafette zum Themenbereich Laufsport und Gesundheit.

Stadium 4: Die Etablierung und Verbesserung der Inhalte hinsichtlich der e-Wissensstafette und der Bildung von konkreten persönlichen Wissensnetzwerken.

Stadium 5: Die bisherigen Lauferfahrungswerte und die Gestaltung der Tempovarianten bei meinem 2-3 Mal täglichem Training sowie verschiedenste Aspekte und Ergebnisse der e-Wissensstafette können zentriert mittels der beschriebenen Laufbanddemonstration zum Thema Gesundheit und Heilprozesse aufgrund gezielter Laufbandvarianten anschaulich mit zahlreichen Möglichkeiten bezüglich der externen Ideengenerierung aufgezeigt werden.

Stadium 6: Diese aufgezeigten Gesundheits- und Heilprozesse der verschiedensten Körpersysteme die durch den Laufsport in Gang gesetzt werden, können aufgrund ihrer zugleich energieeffizienten Abläufe und Charakteristika so identifiziert und dargestellt werden und für technische energieeffiziente Weiterentwicklungen und Verbesserungen transferiert werden.

 

Mittels einer weiterentwickelten e-Wissensstafette können die Ergebnisse die Lösungsansätze einer Vielzahl von Unternehmen, Instituten und auch dem Nachwuchs zur Verfügung stellen. Zugleich haben Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen die Möglichkeiten sich auf jeweils geeignete Art und Weise aktiv und dialogorientiert mittels der e-Wissensstafette mit passenden Wissensträgern gemeinsam auszutauschen und dabei ständig ihre wertschöpfenden Netzwerke weiterzuentwickeln.

Dies alles geschieht auf eine sportlich emotionalen und medienwirksame Art und Weise auf der Laufstrecke Straßburg - Karlsruhe - Stuttgart - Heilbronn - Hannover.

Vorteile aufgrund der Charakteristik des beschriebenen Projektes

Aufgrund der einzelnen Bestandteile die zum Teil sich auch an dem Athenlaufprojekt orientieren, ergeben sich folgende Vorteile:

  1. Die hohe Medienwirksamkeit aufgrund der Emotionalität und der Symbolkraft des Laufes Straßburg - Karlsruhe - Stuttgart - Heilbronn - Hannover (Ziel: Hannover Messe).
  2. Die ausgewählte Thematik mit den Megatrends Gesundheit und Energieeffizienz, welche zugleich auch ein enormes betriebswirtschaftliches Wertschöpfungspotenzial in sich birgt.
  3. Die Auswahl hochinnovativer energieeffizienter Leuchtturmprojekte und die dazu passenden Darstellungen von Laufbanddemonstrationen (Thema Laufsport - Heilprozesse - technische Energieeffizienz) an den verschiedensten Etappenzielen.
  4. Die emotionale Laufteilnahme von Wissensträgern und Vertretern der Bereiche Energieeffizienz, Wirtschaft, Bildung und Gesundheit sowie des talentierten Nachwuchses an den Etappenzielen.
  5. Die etablierte und sich ständig anreichernde e-Wissensstafette zu den beschriebenen Themen, bei der sich zahlreiche und vielfältige Unternehmen der verschiedensten Branchen aktiv beteiligen können und im aktiven Austausch ihr Wissenspotenzial und ihre jeweiligen spezifischen Wissensnetzwerke verbessern können. (Dabei auch die Vertiefung der persönlichen Erstkontakte, die aufgrund der aktiven Laufteilnahme an den ausgewählten Etappenzielen getätigt wurden.)
    Das heißt: Neue jeweils spezielle persönliche und zugleich virtuelle Fachcommunities können sich dabei wertschöpfend bilden.

Die Charakteristik und die Gestaltung der e-Wissensstafette kann zudem auch ein Impuls sein, damit Unternehmen für sich speziell neue werttreibende Ideen und Wissensplattformen sowie interne e-Learning Plattformen selbst generieren.
Auch kann mit dem Brückenschlag, die durch den Laufsport ausgelöste Gesundheit und zugleich energieeffiziente Körper- und Gehirnprozesse, welche für die verschiedensten jeweils speziellen energieeffizienten technischen Lösungen für die jeweiligen Unternehmen ganz speziell genutzt und transferiert werden. Als neuer weiterer Einstieg dient diese Vorgehensweise auch um in passende Bereiche der energieeffizienten evolutionär geprägten Vorbildprozesse und -systeme der Natur vorzudringen.

Bei diesem Laufprojekt können auch gerade bei den energieeffizienten Vorbildprojekten an den Etappenorten die anschaulich und detailliert dargestellt werden, die Teilnehmer der verschiedensten Bereiche sowie die dabei angewandten mordernsten Hilfsmittel mit ihren Potenzialen kennen lernen und für sich umsetzen. Potenziale wie der Einsatz von verschiedenen abgestimmten Simulationsverfahren, die neuen Möglichkeiten von Hochleistungscomputern und zudem die Kombination und passende Zusammenstellung neuster mathematischer Verfahren kommen dann für die unterschiedlichen Unternehmen wertschöpfend zum Tragen.

Diese aufgezeigten Vorteile und Potenziale können bei dem Laufprojekt Straßburg - Karlsruhe - Stuttgart - Heilbronn - Hannover gezielt von den verschiedensten Teilnehmergruppen speziell ihrer jeweiligen Interessenlage vielfältig individuell genutzt werden.
Durch die beschrieben Vorteile und Themen an der Schnittstelle Wirtschaft - Wissenschaft - Bildung - Gesundheit und Sport sowie der starken emotionalen Ausprägung des Laufprojektes, können eine Vielzahl von unterschiedlichsten Wissensträgern an diesem Vorhaben teilnehmen und das Niveau und die Lösungsvarianten bezüglich der Themenbereiche hinsichtlich wertschöpfender Energieeffizienz wird dabei ständig verbessert.