Darstellung von gesundheitlich vorbildlichen Unternehmensstrukturen

Zu diesem Themenbereich stellt sich die Ausgangsfrage:

Wie können das Fachwissen und die Aspekte der Themencluster 1 und 2 in konkreter, erfolgreicher Art und Weise auch tatsächlich mit Breitenwirkung umgesetzt werden?

Dabei geht es vor allem darum, dass die ermittelten positiven gesundheitlichen Potenziale des Laufsports (bzw. die Potenziale einer Firmenbewegungskultur) mit praktisch umgesetzter Wirkung besser als bisher zur Geltung kommen.

In diesem Themenkomplex sind vorbildliche Beispiele einer etablierten Firmenbewegungskultur gefragt. Schwerpunkt dabei sollen best-practise-Beispiele von Firmen sein, da gerade die mächtige und zentrale Arbeitswelt beinahe jeden von uns betrifft. Dies stellt somit einen gesellschaftlichen Schlüsselfaktor ersten Ranges, mit enormen Dynamiken, Wirkungsmöglichkeiten und Wertschöpfungsfaktoren, dar. Gerade deshalb haben Unternehmen, welche eine laufsportorientierte Bewegungskultur etablieren, aufgrund einer vitaleren und gesunderen Belegschaft, selbst einen hohen Nutzen. Dieser Nutzen äußert sich durch ein enorm verbessertes Wertschöpfungspotenzial, welches beweisbar dargestellt werden kann.

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i-punkt: "Kann betriebliches Gesundheitsmanagement die Kreditwürdigkeit von Unternehmen steigern?"