Darstellung der Gesundheitspotenziale und der Heilwirkungen des Laufsports

In diesem Themencluster wird in Kurzform (Studien, neue Ansätze usw.) vorgestellt, welche Heilkraft die Bewegung, speziell der Laufsport, in Bezug auf die verschiedensten Krankheitsbilder entfalten kann. Diese Studien (Kurzform) und die daraus abgeleiteten neuen Ansätze können während der elektronischen Wissensstafette erörtert werden. Die hier vorgestellten Studien müssen prägnant, eindrucksvoll und beweisbar sein.

Beweisbar,

  1. sei es mittels modernster bildgebender Verfahren, bei denen beispielsweise auf molekularer Ebene Körperprozesse konkret nachvollzogen werden können oder
  2. sei es durch verschiedene geeignete biochemische Verfahren und
  3. natürlich auch die Ergebnisse der verschiedensten Laufbandbeispiele und Experimente mit den unterschiedlichsten Probanten und Klienten, bei denen vor, während und nach einem variantenreichen Lauftraining auf dem Laufband moderne spiroergonometrische Analysemethoden zum Einsatz kommen.

Gerade bei den folgenden Krankheitsbildern können die positiven Wirkungen eines jeweils belegbaren, richtig gestalteten Laufsports aufgezeigt werden:

  • Diabetes II
  • koronare Herzerkrankungen
  • Lungenerkrankungen

Natürlichen soll in diesem Zusammenhang auch aufgezeigt werden, bei welchen Varianten der Lauftrainingsgestaltung das Immunsystem auf welche Art und Weise gestärkt wird.

Als Nebenbeispiel dieses Themenclusters wird hier zwecks dem großen Interesse der Bevölkerung durch Ansätze und Überlegungen dargestellt, wie beispielsweise Hochleistungssportler - auf dem Laufband geeignet prüfbar - ihre effektiven Trainingsvarianten durchführen. (z.B. welche Vitalparameter sich daraus entwickeln oder welche Leistungsentwicklungen sich daraus für die einzelnen Organsysteme ergeben)

In diesem Zusammenhang ist es mir wichtig darauf hinzuweisen, dass der Hochleistungssport sicher nicht nur gesund ist, aber trotzdem einige positive Aspekte und Ideen generieren und bieten kann. Vorausgesetzt diese Aspekte werden richtig interpretiert und transferiert, können sie hinsichtlich des Präventivgedankens sowie für den therapeutischen Nutzen von Vorteil sein.