Was kommt nach Athen?

 

Laufband - Gesundheit - Wissen

 

Aufgrund des Aufwandes, besonders hinsichtlich der Etablierung der e-Wissensstafette, sowie der sich jetzt schon abzeichnenden Akzeptanz und das Engagement seitens der Fachwelt für die e-Wissensstafette stellt sich schon im Verlauf des Jubiläumsmarathons die Schlüsselfrage: Was kommt nach Athen?

Klar ist: Wenn nicht schon jetzt Ideen und Strukturen für die Zeit nach Athen etabliert werden, läuft das Projekt Athenmarathon Gefahr nach dem Zieleinlauf in einer Sackgasse zu enden. Deshalb müssen jetzt schon konkrete Nachfolgevorhaben entwickelt werden.

 

Charakteristik des Nachfolgeprojekts

Die Vielzahl der Ergebnisse der e-Wissensstafette und die Erfahrung des Laufes selbst müssen zentriert in einer neuartig anschaulichen, praktisch anwendbaren, interaktiven, emotionalen und wissensgenerierenden Plattform münden.

Wie hat diese Plattform auszusehen?

 

Es wird ein gemeinsamer Lauf mit verschiedenen Probanden (2 KHK [Koronare Herzkrankheiten] Patienten usw.), Sportmediziner und Leistungssportler stattfinden. Das geschieht gleichzeitig auf jeweils bereitgestellten Laufbändern, die passend nebeneinander angeordnet sind und mit neustem technischem Equipment ausgestattet sind. Dabei können die verschiedenen Vitalparameter abgerufen und interpretiert werden.

Neben zusätzlichen Methoden sollen vor allem mit neusten bildgebenden Verfahren relevante biochemische Körperprozesse, besonders Heilprozesse auf molekularer Ebene, multimedial aufbereitet werden. Gerade die Heilprozesse, die durch den Ausdauersport ausgelöst werden, sollen mit ihren enormen Potenzialen anschaulich dargestellt werden.

Diese Laufbanddemonstration mit verschiedenen Teilnehmergruppen soll so variantenreich und anschaulich didaktisch gestaltet werden, dass beim Beobachter ein Aha-Effekt eintritt. Es soll eine Initialzündung bei der Neugestaltung dieser Laufbanddemonstrationen erfolgen, gerade bei den anwesenden Zielgruppen wie Unternehmen, Personalverantwortlichen, Gesundheitsbeauftragten, Bildungsnetzwerken usw. Auch soll von dieser ambitionierten Veranstaltung weitere Laufbanddemonstrationen abgeleitet und zahlreich konkretisiert werden.

 

Später kann in Anlehnung an die erste prägnante Laufbanddemonstration dann von geeignete Gymnasien in einem lehrplangerechten, fachübergreifenden Vorhaben, welches die Fächer Sport, Technik (v.a. Medizintechnik) und Biologie sinnvoll miteinander verknüpft, ein Laufbandprojekt gestaltet werden, welches ständig weiterentwickelt wird.

Im Rahmen des Sportunterrichts, mit dem Schwerpunkt Ausdauersport, können die einzelnen positiven Trainingseffekte des Laufens nachgewiesen und zugleich neue gesundheits- und leistungsverbessernde Trainingssteuerungsaspekte identifiziert werden. Die körperlichen Verbesserungen werden dabei durch die Vitalparameter sichtbar.

In diesem Zusammenhang kann technisches Wissen, z.B. über die Funktionsweisen der dazugehörigen medizintechnischen Gerätschaften (wie Atemgas-, Blutzucker-Testgeräten usw.), erworben werden. Auch können der Ablauf und die Interpretation von beispielsweise Lactattests und Blutanalyseverfahren sowie die Zukunftsperspektiven der mordernsten Gerätschaften im Unterricht erörtert werden.

Des weiteren kann im Fach Biologie während und nach der passenden Laufbanddemonstration die Funktionsweise der verschiedenen Organsysteme in etwa multimedial dargestellt werden.

Dadurch können während des realen Laufes der Schülerteams auf den Laufbändern

  1. die Funktionsweisen der Organe einprägsam dargestellt und
  2. die enormen verschiedenen positiven gesundheitlichen Potenziale anhand von multimedialen Aufbereitungen anschaulich verfolgt

werden.

 

Dabei entsteht eine verbesserte Einprägsamkeit. Durch das Selbsterleben findet ein emotionelles und motivierendes Lernen statt, welches auch die Bedingung eines optimalen Lernens aus Sichtweise der Gehirnforschung erfüllt.

Im fortgeschrittenen Stadium können die Schülerteams auch eigene Laufbanddemonstrationen mit der Unterstützung von multimedialen Systemen konzipieren und variantenreich im Hinblick der Bearbeitung medizinischer Themenfelder aufarbeiten.

Deutlich wird zudem bei einigen Schülerlaufbandprojekten, welches hohes gesundheitliches Potenzial die abgestimmte Zusammenführung der Elemente

  1. eigenes aktives Laufen (Überwindung der Passivität),
  2. Wissen über biologische Vorgänge und
  3. Wissen über die Funktionsweisen von medizintechnischen Geräten

entfalten kann.

Dies ist auch ein motivierender Rahmen, der nicht nur das Interesse für die Biologie, sondern auch schon frühzeitig die Faszination der vielen medizinischen Themenfelder erwecken soll. Das ist gerade in der aktuellen spannungsgeladenen Lage, in der sich die Medizin zur Zeit befindet, umso dringlicher.

 

Wie bereits erwähnt sollen die Laufbandprojekte der Schulen durch die Initialzündung des, im Nachfolgenden vorgestellten, neuen Laufbandprojektes zahlreich in Gang gesetzt werden.

Darstellung des neuen Laufbandprojektes

Es folgt die Darstellung des neuen Laufbandprojektes, welches sich nach dem Athenlauf und mit der Etablierung der e-Wissensstafette konkret formiert.

1. Teil: Einsteig

 

Auf 3 Laufbändern, nebeneinander platziert, starten folgende ausgewählte Personen.

Laufband 1: ein geeigneter KHK-Proband

Laufband 2: ein sogenannter Durchschnittsbürger mit durchschnittlichen Vitalwerten (Puls, Atemvolumen, anaerobe Schwelle usw.)

Laufband 3: ein Top-Langstreckenläufer

 

Zu Beginn laufen alle im einheitlich langsamen Tempo los. Der KHK-Proband steht dabei im Mittelpunkt.

Seine Herztätigkeiten werden mittels modernster Messgeräte

  1. zeitlich erfasst und vor allem
  2. analysiert und multimedial aufbereitet.

Anschließend werden die Ergebnisse durch Visualisierungstechniken auf einer großflächigen Leinwand gezeigt. Dabei werden die positiven Effekte der Bewegung sowie die Mechanismen der Heilwirkung auf molekularer Ebene anschaulich dargestellt.

Auch wird mittels modernster Visualisierungstechniken in geeignetem Zeitraffer aufgezeigt, wie ein moderates, regelmäßiges Training (z.B. über 1 Jahr hinweg) in etwa signifikante molekulare Heileffekte bei Herz-Koronar-Erkrankung auslösen könnte.

 

Damit der KHK-Patient nicht überfordert wird und eine abgestimmte Pause eingelegt werden wird, rücken jetzt er sogenannte Normalbürger und der Hochleistungsläufer in en Mittelpunkt der Demonstration.

Das Tempo auf dem Laufband wird jetzt ständig erhöht, dabei werden zeitgleich die unterschiedlichen Vitalwerte eingeblendet. Auch werden mittels modernster Visualisierungsmethoden interessante ausgewählte Organ- und Körperprozesse, vor allem die gesundheitserhaltenden, multimedial aufgezeigt.

Dabei sieht man auch, bei zunehmender Tempogestaltung, eindrücklich die unterschiedlichen Körperreaktionen beider Laufbandteilnehmer. Der eine läuft noch locker ohne Anstrengung, der leicht übergewichtige sogenannte Normalbürger schwitzt bei gleichem Tempo schon stark, atmet tiefer und die Bewegungen werden unkoordinierter.

 

Um einer zu hohen Belastung vorzubeugen macht dann der sogenannte Normalo (berufscharakterisierend eine typische sitzende Tätigkeit) eine Pause und der Hochleistungsläufer erhöht dann das Tempo schrittweise bis zur Maximalbelastung.

Das wirkt spannend zumal bei hoher Geschwindigkeit auch die sportmedizinischen Parameter mittels moderner Geräte eingeblendet werden. Auch kann versucht werden eine ungefähre Visualisierung von interessanten Körpervorgängen vorzunehmen, die dann fast gleichzeitig multimedial auf einer Leinwand präsentiert werden.

Gezeigt bzw. angedeutet werden kann das Leistungsvermögen einzelner Organsysteme. Dies soll auch als Orientierung dazu dienen, daraus einige geeignete gesundheitliche neue Potenziale für die Allgemeinheit abzuleiten.

 

Nach der Maximalbelastung des Spitzenläufers laufen dann alle 3 unter Aufsicht des koordinierenden Sportmediziners auf ihren jeweiligen Laufbändern locker aus und beenden bei Musik den ersten Teil der Laufbanddemonstration. Auch beim Auslaufen können regenerative Körperprozesse anschaulich eingeblendet werden.

2. Teil: Laufband/Gehirn

Nach diesem regenerativen Auslaufen verlassen der KHK-Proband und der Hochleistungsläufer das Laufband. Der sogenannte Normalo (die Bezeichnung sei nicht abschätzig gemeint) bleibt auf dem Laufband und ein sportlicher Mediziner mit umfassenden Kenntnissen über die Heilwirkungen des angemessenen Laufens bezüglich der Gehirngesundheit läuft jetzt auf dem anderen Laufband ein. Multimedial wird dabei eindrucksvoll das Gehirn mit seinen unterschiedlichen Funktionsweisen eingeblendet.

Bei lockerem, langsamen Lauftempo erläutert der Mediziner parallel die jetzt aufgezeigten passenden Alterungsprozesse (verschiedene Grade) des Gehirns. Des weiteren kann auch aufgezeigt werden, wie aufgrund eines dauerhaften wohldosierten Lauftempos die Leistungsfähigkeit des Gehirns verbessert und zugleich auch die gesundheitlichen Heilpotenziale für viele andere Körpersysteme aufgebaut werden können.

Diese Gesichtspunkte erläutert der Mediziner mit fundierten Kenntnissen über das menschliche Gehirn bei gleichzeitig richtig dosiertem Lauftempo auf dem Laufband.

 

Dadurch wird auch den Unternehmensvertretern, die als Zuschauer beider Laufbanddemonstrationen anwesend sind, klar und anschaulich aufgezeigt, welche enormen Potenziale ein richtig dosiertes Lauftraining im Rahmen eines betrieblichen Gesundheitsmanagementsystems entfalten kann.

Die wichtigsten Faktoren sind dabei

  1. die Reduzierung der Fehlzeiten im Unternehmen und
  2. die Verbesserung der geistigen Fähigkeiten bzw. der erhöhten Konzentrationsfähigkeiten der Mitarbeiter, welches in einer zunehmend wissensbasierten Arbeitswelt einen enormen Wertschöpfungsfaktor darstellt.

 

Zum Abschluss läuft der Mediziner kurz in verschiedenen Tempoeinheiten und erläutert dabei zum Teil schnaufend in lockerer Art und Weise einige, sich während der Tempogestaltung bei ihm selbst verändernde, Gehirnprozesse. Danach wiederholt der Normalbürger bzw. der Normalmitarbeiter die wichtigsten Inhaltssequenzen die der Mediziner zuvor erörterte. Zugleich setzt er das Gelernte in passenden, auf ihn ideal abgestimmten, Tempo- und Bewegungseinheiten auf dem Laufband um.

3. Teil: Laufband - Wettkampf - Wissensgenerierung

Zum Beispiel können jetzt 2 geeignete freiwillige Probanden die Laufbänder betreten.

 

Die beiden Probanden, die jeweils das Team A und Team B repräsentieren sollten folgende Voraussetzungen erfüllen:

Beide sind jeweils typische im Büro beschäftigte Mitarbeiter der Generation 50+ und schätzen das Lauftraining, dass sie seit etwa ½ Jahr absolvieren. Beide sind sich zudem klar darüber, dass ihre Gedächtnis- und Konzentrationsleistungen nachgelassen haben und sie mit typischen leichten Gehirnalterungsprozessen konfrontiert sind.

Sie sind aber beide bereit ihre jeweiligen Gehirnleistungsfähigkeiten stärker als früher auch nach modernsten Erkenntnissen der Gehirnforschung kontinuierlichem Lerntraining zu steigern. In diesem Zusammenhang darauf abgestimmt sind sie bereit mit geeigneten Laufbandaktivitäten zusätzlich ergänzend und kombinierend die gesundheitlichen Aspekte für das Gehirn, im Hinblick auf ihr eigenes Wohlbefinden, Selbstbewusstsein aber auch für das Arbeitsleben und den Alltag, zu verbessern.

 

Ergänzt werden diese Probanden von jeweils einem aktiven Mediziner, der über vertiefte Kenntnisse hinsichtlich der modernen Gehirnforschung verfügt und auf einem Laufband neben den Probanden selbst läuft. Er wird die jeweiligen aktuellen Vitalwerte und die dargestellten visualisierten passenden Gehirnprozesse ständig im Blick haben.

Unterstützt werden sowohl Team A als auch Team B von jeweils externen Expertenteams verschiedener Fachrichtungen. Diese werden die von den laufenden Medizinern per Sprachcomputer angeforderten und benötigten Informationen und Fragestellungen recherchieren und ergänzen. Außerdem stellen sie die verarbeiteten jeweiligen Wissensinhalte aktuell zur Verfügung.

In diesem Zusammenhang machen sich die beiden Expertenteams dabei modernste IT-Infrastrukturen und neuste e-Learning-Aspekte zu Nutze. Zum Beispiel können jeweils beide Teams nochmals externe Expertennetzwerke, welche zuvor vorbereitet wurden, einbinden und integrieren. Dabei können auch per Liveschaltung durch intensiven Dialog weitere Ideen und Wissensinhalte generiert werden.

Parallel dazu werden geeignete biologische Vitalparameter und Daten, z.B. Daten von sich bildenden gesundheits- und vitalfordernden Gehirn- und Körperprozessen z.T. auf molekularer Ebene, anschaulich dargestellt und auf eine Leinwand projiziert werden. (Sichtbar für Zuschauer und Teilnehmer)

 

Aufgrund der fachlichen Potenziale der verschiedenen Teamteilnehmer und deren gegenseitiges synergisches Zusammenspiel, auch mit den externen Teammitgliedern, entwickeln beide Teams für den jeweiligen Probanden gesundheitsfördernde konkrete Lösungsvorschläge. Diese werden vom jeweiligen Probanden selbst in Form von passenden verschiedenen Lauftempovarianten gleich realisiert, was dann die gewünschten und erwarteten positiven gesundheitliche Prozesse auslösen soll.

Natürlich müssen alle Wissensbeteiligten von Team A und Team B in diesem Zusammenhang Vorstellungen und Ansätze präsentieren und andeuten wie sich in etwa in einem Zeitraum von ½ bis 1 Jahr positive Gehirn- und Körperprozesse entwickeln könnten. Dazu ist noch zu zeigen, welche Laufvarianten am besten geeignet sind.

 

Durch die sich ständig positiv verändernden Vitalparameter der Probanden bilden sich schon nach kurzer Zeit neue verbesserte Gesundheits- und Laufpotenziale. Diese sind zu erkennen, aktiv zu berücksichtigen und anschaulich in neue jetzt mittlerweile möglich gewordene Tempovarianten umzusetzen. Dadurch werden die neu in Gang gesetzten positiven Gehirn- und Körperprozesse, mit ihren gerade aufgebauten Potenzialen, eingeleitet. Auch diese sich verbessernden Prozesse werden in geeigneter Form im Zeitraffer, in Hinblick auf die Zukunftspotenziale, wissensunterstützend visualisiert.

 

Aufgrund dieser positiven Wettbewerbssituation zwischen den Teams werden die jeweiligen Lösungsansätze im Dienste der Gesundheit und Vitalität ständig verbessert. Bezüglich der Gestaltungsmöglichkeiten des Wettbewerbs gibt es natürlich unzählige Variationsformen, die aber auf jeden Fall näher konkretisiert werden müssen.

Beispiele:

  • Die Teams könnten verbesserte Ideen ständig einbringen.
  • z.B. können nach einer herkömmlichen Laufbandvariante die Regenerationsgestaltung und zusätzliche Bewegungsaspekte ergänzend in einem anderen Medium stattfinden.

d.h. z.B. gleich neben dem Laufband befindet sich ein angepasster Wasserbehälter. In diesem können bei unterschiedlichen Wassertemperaturen, die die Körpertemperatur stark beeinflussen, Tätigkeiten (z.B. Aqua-Cycling) durchgeführt werden. Dadurch wird die Bewegungs- und Regenerationsgestaltung erheblich erweitert.

Somit können neue erweiterte Lösungsvarianten seitens der Teams generiert werden.

 

Des weiteren könnte der Laufbandwettbewerb tageszeitlich sehr spät stattfinden, damit sich die Probanden von Team A und Team B, welche bei diesem Vorhaben zustimmend mitmachen, allmählich nach den Laufbandvorstellungen jeder in ihre jeweiligen Schlafkabinen zurückziehen können.

Unter Abstimmung der Probanden können aber draußen vor den Zielgruppen verschiedene Schlussstadien, REM Phasen und weitere zahlreiche Parameter dargestellt und interpretiert werden.

Auch kann der positive Einfluss der getätigten dosierten Bewegungsvarianten, welche auf dem Laufband hierfür ausgewählt wurden und der Einfluss der Thermoregulation seitens der vorher durchgeführten Reizgestaltung in der Regenerationsphase im Medium Wasser, auf die Gehirn- und Körperprozesse während des Schlafes multimedial aufgezeigt werden.

Diese exemplarischen Ideen können durch die positive Wettbewerbssituation seitens der Teams entstehen und ständig weiterentwickelt werden.

 

Danach ermittelt das eine Jury das Siegerteam. Die besten gesamten Heilansätze werden identifiziert, analysiert und für zahlreiche Patientengruppen, aber auch für betriebliche Mitarbeiter, passend aufbereitet zur Verfügung gestellt.

Wie erwähnt können durch die motivierende und ideenfördernde Wettkampfkonstellation hinsichtlich des Laufbandvorhabens und deren förderliche Rahmenbedingungen verbesserte Heilwirkungen bezüglich der verschiedensten Erkrankungen angedacht, diskutiert und auch entwickelt werden. Das Gleiche gilt natürlich auch für die verbesserten Präventivansätze.

 

Die gerade beschriebenen Laufbandvarianten mit Wettbewerbscharakter hinsichtlich ganzer Expertenteams sind der neu entstandene 3. Teil des Athenprojektes, bei dem jetzt schon und vor allen auch während des Laufes nach Athen an der konkreten Umsetzung für die Zeit nach Athen gearbeitet wird.

Das heißt nach der

  1. medienwirksamen Vermittlung der Symbolkraft des Ultramarathonlaufes Heilbronn - Karlsruhe - Straßburg - Athen anlässlich des 2.500-jährigen Marathonjubiläums und
  2. den Beiträgen von der e-Wissensstafette

soll dann die Essenz von beidem zentriert in das zuvor beschriebene neugestaltete Laufbandvorhaben konzentriert münden.

Damit sind hervorragende Voraussetzungen geschaffen, um mit dem Laufbandprojekt den Startschuss für kontinuierliche Nachfolgevorhaben, mit sich gegenseitig ergänzenden Aspekten an der Schnittstelle Sport - Gesundheit - Wirtschaft - Bildung, zu gestalten.

 

Mit dem zuvor beschriebenen Vorhaben soll zudem deutlich zum Ausdruck kommen, wie wichtig bei der Bekämpfung von Krankheiten der verschiedensten Arten letztendlich die Eigeninitiative ist. Das bedeutet sich ständig selbst in körperliche und geistige Bewegung zu setzen und die Passivität zu überwinden, um die Potenziale des Ausdauersports selbst anzapfen zu können.

Die gezielten eigene Aktivitäten werden dann auch noch folgendermaßen unterstützt:

  1. durch sportmedizinisches Fachwissen
  2. durch Einsatz neuster IT-Technologien, welche Körpervorgänge und Heilungspotenziale sowie die Therapieverläufe als Orientierung visualisieren
  3. durch gezielte Abstimmung der Laufsportgestaltung und den sogenannten klassischen medizinischen und medizintechnischen Therapieansätzen
  4. durch gut koordinierte gegenseitige Teamarbeit mittels modernster e-Learning-Plattformen
  5. durch die emotional gestalteten Wissenswettbewerbe auf Basis der beschriebenen Laufbandgestaltung

Dadurch eröffnen sich neue Perspektiven und neue Dynamiken hinsichtlich effektiver Therapieansätze für die unterschiedlichsten Erkrankungen. Das betrifft v.a. die sogenannten Zivilisationskrankheiten.

 

Auch das Selbsterleben von physiologischen Vorgängen und das direkte Spüren verschiedenster Körperreaktionen während der Laufbandaktivitäten regt wegweisend an. Sei es für den Mediziner, die Probanden oder die anderen Teamexperten, welche auch phasenweise auf dem Laufband dabei sind. Dadurch können sich wiederum neue Ideen und Therapieansätze entwickeln.

Neben der mit großem Aufwand betriebenen ersten Laufbanddemonstration, als wichtige Initialzündung, sollen davon abgeleitet, aufwendige Laufbandvorstellungen stattfinden.Diese sollen auch auf mobile Art und Weise wichtige Zielgruppen wie Unternehmen, Schulklassen, Mediziner und Vertreter verschiedenster Gesundheitsberufe vor Ort erreichen. Damit wird eine Breitenwirkung erreicht.

 

Abschließend sei noch zu darauf hingewiesen, dass gerade mit emotional gestalteten Laufbanddemonstrationen die vielen gesundheitlichen Potenziale beweisbar vor Geschäftsführern, Investoren, Personalchefs und Vertretern des betrieblichen Gesundheitsmanagements dargestellt werden. Zudem sollen diese wichtigen Zielgruppen in den Unternehmen auch aktiv und dadurch emotional beteiligt werden.

Neben den gesundheitlichen Vorteilen für die Mitarbeiter soll auch gleichzeitig auf das enorme Wirtschaftspotenzial eines richtig gestalteten Ausdauersports, im Rahmen eines neuen Gesundheitsmanagements, hingewiesen werden.

 

Nach dem 2.500-jährigen Jubiläumsmarathon werden die beschriebenen Ansätze und Bestandteile des Athenprojektes (Symbolkraft, Ergebnisse der e-Wissensstafette und Potenziale der Laufbandwettbewerbsvarianten) an der Schnittstelle Sport - Gesundheit - Wirtschaft - Bildung so aufbereitet, dass dadurch 2011 ein konkretes weiterentwickeltes Vorhaben stattfindet!

Konkrete Ablaufpläne existieren bereits! Das heißt: Diese beschriebenen Laufbanddemonstrationen werden eingebettet und dienen als Initialzündung für ein weiteres Laufprojekt im Landkreis Heilbronn-Franken 2011 an der Schnittstelle Sport - Gesundheit - Bildung - Wirtschaft.

 

 

Näheres auf Anfrage.

Europäisch-arabischer Energiemarathon 2012

Jürgen Mennels aktuelles Projekt: Der europäisch-arabische Energiemarathon

Familienunternehmen gemeinsam mit Nachwuchskräften erfolgreich in Bewegung

Weitere Informationen zum Familienunternehmensmarathon

Die vielfältigen Potenziale des Laufsports

Zur Darstellung der vielfältigen Potenziale des Laufsports in Bezug auf Hochleistungssport, Symbolkraft, Energieeffizienz, Gesundheit, Soziales und Forschung

Angebote für Unternehmen an der Schnittstelle Wirtschaft - Wissenschaft - Soziales

Zu den Vortrags-Seminaren und Fortbildungsangeboten von Jürgen Mennel

Konkretes Anschauungsbeispiel an der Schnittstelle Laufband - Gesundheit - Energieeffizienz

Dieses Projekt bietet einen Vorschlag für ein konkretes Anschauungsbeispiel des Laufes.

Vorteile für Unternehmen bezüglich des Energiemarathons

Aus dem Energiemarathon ergeben sich für Unternehmen folgende Vorteile.

 
Für ausgewiesene Fachexperten:

Zusammenhang Laufsport - Heilprozesse - technische Energieeffizienz

und

Laufband - Gesundheit - Wissen