Etappenziele

Gefahren auf der Tour d’ Heilbronn-Athen

Klar ist es natürlich, dass auf den zahlreichen unterschiedlichsten Streckenabschnitten verschiedenste Gefahrenquellen lauern. Neben dem Verletzungsrisiko, der Konzentrationsproblematik und Gefahren nachts durch wilde Hunde (Süditalien und Griechenland), sind besonders die Gefahren, die der Verkehr auf den Straßen mit sich bringt, ganz stark zu beachten.

Hierzu sind besonders geeignete Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, damit nicht ernsthafte Verletzungen und Unfälle durch zum Teil rücksichtslose Verkehrsteilnehmer entstehen.

Streckenmanagement bei Gefährdungspotenzialen

Bei Gefährdungspotenzialen durch den Verkehr werde ich notgedrungen Ausweichstrecken benutzen sowie, wenn nötig, im Voraus auf sicherem Terrain einige Kilometergutschriften herauslaufen, damit die wichtigen Sicherheitsaspekte gewährleistet sind.

Bei den Ausweichstrecken, so muss ich anmerken, habe ich das Problem, dass mein Laufrhythmus unterbrochen wird. Außerdem kostet der Transport hin und zurück, aufgrund der individuellen Ausweichstrecken, nicht nur wertvolle Zeit, sondern auch die Muskulatur wird dadurch zusätzlich zur schon bestehenden Extremanstrengung belastet.

Auch in Süditalien und Griechenland kann es sein, dass gerade im Zeitraum von 19 bis 22 Uhr (Nachtetappe) Gefährdungen und zusätzlicher Stress durch einzelne wilde Hunderudel gegeben ist. Auch hier werden dann unter Umständen auf sicherem Terrain die kritischen Kilometer als Gutschrift vorgelaufen.